Dr. phil. Angelika B. Hirsch

  • geboren 1955
  • aufgewachsen in einem Pfarrhaus in der ehemaligen DDR
  • dort Erfahrungen gesammelt:
  • wegen Fluchtversuch 1974/75 zehn Monate inhaftiert
  • kirchliches Abitur
  • pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im kirchlichen Raum
  • ein paar Jahre Klosteraufenthalt
     
  • nach der Wende in Westberlin neu begonnen:
  • an der FU-Berlin studiert (Judaistik und Religionsgeschichte) und promoviert
  • daneben engagiert in der Europäischen Märchengesellschaft
  • freiberufliche Arbeit in der Erwachsenenbildung
  • Lehrtätigkeit
  • schriftstellerische Arbeit
  • 1998 - 2009 angestellt in einer Krisen- und Lebensberatung
  • seit 2009 freiberuflich in eigener Praxis Die Ent-Wickler
Ausbildungen 
- Dipl. Sozialpädagogin 
- promovierte Religionswissenschaftlerin
Zusatzausbildungen 
- Basiskompetenz in Transaktionsanalyse 
- Atemarbeit (Institut für Atemlehre Erika Kemmann)
Berufliche Schwerpunkte 
- Beratung 
- Erwachsenenbildung/ Fortbildung 
- Lehre 
- Autorin
Thematische Schwerpunkte 
- Übergangsrituale 
- Märchen 
- Symbole 
- frühe Religionsgeschichte

Hintergrund

Themen wie Übergangsrituale, Märchen, Symbole und frühe Religionsgeschichte können Reaktionen auslösen wie:
"Interessant, aber ich habe dafür leider keine Zeit, ich kämpfe mit ganz anderen Problemen."

Um Probleme zu lösen ist es oft hilfreich, einen gewissen Abstand zu ihnen einzunehmen und nach neuen, unüblichen Wegen zu suchen. Geisteswissenschaften und Geschichtsforschung können diesen Abstand bieten. Sie müssen durchaus keine strohernen Disziplinen sein, die mit dem heutigen Leben und dessen Erfordernissen nichts zu tun haben. Im Gegenteil, in ihnen sind jede Menge an geronnenem Menschheitswissen und Lebenserfahrung enthalten, die relativ zeitlos sind.

Der Brückenschlag von der Vergangenheit in die Gegenwart, von der Wissenschaft in die Lebenspraxis ist ein Anliegen meiner Arbeit. Nicht Wissen um des Wissens willen ist das Ziel, sondern Wissen, das Leben verändert, bereichert, das erfahrbar ist, das Konsequenzen im Denken, Fühlen und Handeln hat.

Deshalb arbeite ich nicht nur mit analytischen Methoden oder einer reinen Wissensvermittlung, sondern auch mit kreativ-gestaltenden Methoden, mit der Bewegung und der Selbstreflexion.

Die Beschäftigung mit der (Religions)Geschichte oder mit Geschichten (Märchen!) kann und soll konfrontieren, zum Vergleichen herausfordern. Auf dem Prüfstand stehen immer wieder das eigene Weltbild und auch das Selbstbild.
 

 

 

   
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